TMS-Tutorin

Lisa Quint

Universität Köln

Für mich ist es einfach angenehm, motivierte Menschen darin zu unterstützen, ihre Lebensziele zu erreichen.
Mit diesem zentralen Gedanken stehe ich schon seit 2015 MedBooster als Dozent, Autor, Teamleiter und als Teil des strategischen Managements zur Verfügung.
In diesem Sinne – packen wir es gemeinsam an und bringen euch ins Studium.

Kurzvorstellung

Elisabeth Quint studiert seit dem 2016 Humanmedizin. Sie leitet als Dozentin bei MedBooster Vorbereitungskurse für den TMS.

Interview mit Lisa Quint

MB: Hallo Lisa, kannst Du Dich unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern kurz vorstellen?

Hallo, MedBooster! Mein Name ist Lisa Quint und ich studiere Humanmedizin an der Universität zu Köln. Bald beginnt mein 3. Semester und, obwohl das viele Lernen manchmal etwas anstrengend sein kann, bin ich wirklich sehr zufrieden mit meiner Studienfachwahl.
In meiner Freizeit spiele ich viel Volleyball, zeichne gerne und genieße das Studentenleben mit meinen Freunden.

MB: Seit wann bereitest Du Bewerberinnen und Bewerber auf das Medizinstudium vor?

Für mich wird 2017/2018 die zweite „Saison“ bei MedBooster.

MB: Wieso hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Für mich gibt es mehrere Gründe. Zum einen muss man natürlich sagen, dass es vor allen Dingen als Medizinstudent schwierig ist, in der Vorlesungszeit feste und regelmäßige Arbeitszeiten mit dem zeitaufwändigen Studiengang zu vereinen. Durch die gebündelten Arbeitstage in Form von Seminaren in den Semesterferien und der überaus flexiblen Arbeit „off-season“, hat man trotz des Jobs die Möglichkeit, den Fokus aufs Studium zu legen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass ich persönlich viel Motivation und Einsatz für einen Job aufbringen kann, bei dem ich selbst als Teil eines Teams aktiv mitgestalten kann.
Eine wesentliche Stärke von MedBooster ist für mich die enge Zusammenarbeit aller Dozenten und die ständige Evaluation und Verbesserung vieler Details.
Vor allen Dingen aber habe ich mich für diesen Job entschieden, weil ich mich noch sehr gut daran erinnern kann, wie ich darum gebangt habe, ob ich es nun schaffen werde oder nicht. Genau an diesem Punkt möchte ich Andere unterstützen.

MB: Wie schätzt Du den TMS als Instrument zur Vergabe von Studienplätzen ein?

Für mich ist der TMS vor allen Dingen eine riesige Chance. Meiner Meinung nach ist es problematisch, Studienplätze für ein spezifisches Fach ausschließlich über eine Abiturnote zu vergeben, die zum einen durch viele für genau dieses Fach irrelevante Faktoren verzerrt ist, zum anderen jedoch weitaus wichtigere Dinge, wie persönliche Motivation oder fachliches Interesse, völlig ignoriert.
Durch den TMS wird also der Versuch unternommen, fachspezifische Fähigkeiten zu messen – in meinen Augen ein faires Entgegenkommen von Seiten der Universitäten und eine gute Chance für gut vorbereitete Teilnehmer.

MB: Wie schätzt Du die Möglichkeiten ein, die persönlichen Chancen auf einen Studienplatz durch gezieltes Training über den TMS zu verbessern?

Vielen mag der TMS auf den ersten Blick wie ein IQ-Test erscheinen: Es wird kein fachspezifisches Wissen abgefragt, die Aufgabentypen sind relativ simpel und entweder beherrscht man die Kompetenzen oder nicht.  Jedoch kann in Zusammenhang mit dem Test auf viele Fehlerquellen und Tricks aufmerksam gemacht werden und im weiteren Schritt auch ein großer Fortschritt durch gezieltes Training erreicht werden. Hier kann man beispielsweise den Untertest konzentriertes und sorgfältiges Arbeiten nennen: Auf Schnelligkeit und Sorgfalt ausgerichtetes visuelles Erkennen von Zeichen und Zeichenkombinationen, auf das wir so in dieser Form im Alltag nie stoßen – und so ist es mit den meisten Aufgaben. Es werden Fähigkeiten getestet, die zwar im Laufe der Entwicklung und Schulzeit unterschiedlich stark ausgebildet werden, die man jedoch im täglichen Leben „verlernt“ - durch kontinuierliches Training kann sowohl ein Auffrischen als auch eine Verbesserung erreicht werden.

MB: Wo siehst Du Deine persönlichen Stärken als Dozent - worauf können sich Deine Seminarteilnehmer freuen?

Meine persönliche Stärke ist eher eine Charaktereigenschaft, ich würde sie „ansteckend motiviert“ nennen.

MB: Welche Module des TMS unterrichtest Du am liebsten?

Quantitative und formale Probleme. Hier kann man besonders gut Lücken schließen. Außerdem habe ich sehr lange Zeit Mathematiknachhilfe gegeben und sehe diesen Fachbereich als meine Stärke.

MB: Wir bedanken uns für dieses Interview und wünschen Dir und den Teilnehmern viel Erfolg und Spaß in Deinen nächsten Seminaren!

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