TMS- & MedAT-Tutor

Justin Uphus

Medizinische Universität Wien

Für mich ist es einfach angenehm, motivierte Menschen darin zu unterstützen, ihre Lebensziele zu erreichen.
Mit diesem zentralen Gedanken stehe ich schon seit 2015 MedBooster als Dozent, Autor, Teamleiter und als Teil des strategischen Managements zur Verfügung.
In diesem Sinne – packen wir es gemeinsam an und bringen euch ins Studium.

Kurzvorstellung

Justin studiert seit 2017 Humanmedizin. Er ist als Kursleiter für den TMS und MedAT im Team von MedBooster.

Interview mit Justin Uphus

MB: Hallo Justin, kannst Du Dich unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern kurz vorstellen?

Ja, gerne! Ich heiße Justin Uphus, bin 20 Jahre alt und fange gerade mit dem Medizinstudium in Wien an. Nach meinem Abitur im Juni 2016 habe ich erstmal sechs Monate als FSJler im Krankentransport- und Rettungsdienst gearbeitet, weil mich das notfallmedizinische Umfeld interessiert hat und ich nicht auf die „rettungsdienstliche Fahrpraxis“ verzichten wollte. Dabei stellte ich mir die Frage, welche Tätigkeit ich, am besten mein Leben lang, ausüben möchte. Für mich stand das Studium der Medizin schnell fest, weil ich mich für Menschen einsetzen will. Grundsätzlich reizt es mich, mehr über den menschlichen Körper und das Behandeln von Krankheiten zu wissen. Generell kann ich mich für ziemlich viel begeistern und verlange meist auch den trockensten Themen den nötigen Spaß ab.

MB: Seit wann bereitest Du Bewerberinnen und Bewerber auf das Medizinstudium vor?

Nachdem ich selbst diese Vorbereitungszeit gerade hinter mich gebracht habe und mir das gemeinsame Lernen, Wissen Teilen und Motivieren viel Erfolg gebracht hat, fange ich dieses Jahr damit an, andere Bewerber des Medizinstudiums bestmöglich darauf vorzubereiten.

MB: Wieso hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Da ich selbst einen MedBooster-Kurs zum TMS und zum MedAT besucht habe, finde ich es von MedBooster gut, im stetigen Verbesserungsprozess der Kurse besonders auch die Teilnehmer miteinzubeziehen. Meiner Meinung nach lassen sich neue kreative Lösungsansätze am besten in einer Gruppe finden. Zudem lernt man ständig neue interessante und motivierte Menschen kennen, denen man Wissen weitergeben kann. Außerdem ist es mein Ziel, den Studienbewerbern zu mehr Selbsteffektivität in den einzelnen Untertests zu verhelfen.

MB: Wie schätzt Du den TMS als Instrument zur Vergabe von Studienplätzen ein?

Grundsätzlich finde ich einen Aufnahmetest wie den TMS besser, als rein über die Abiturnote Bewerber ins Medizinstudium aufzunehmen. Dafür sind leider die Voraussetzungen für einen sehr guten Abischnitt in Deutschland noch zu verschieden. Auch wenn der TMS einiges über die Studierfähigkeit aussagt, prüft er nur einen Bruchteil der später im Arztberuf relevanten Eigenschaften. Vielmehr finde ich an einem Aufnahmetest gut, sich nötige Motivation, Disziplin und konkret auch Lerntechniken anzueignen, die zum erfolgreichen Studium helfen können.

MB: Wie schätzt Du die Möglichkeiten ein, die persönlichen Chancen auf einen Studienplatz durch gezieltes Training über den TMS zu verbessern?

Alles im TMS ist mehr oder weniger trainierbar. Allein durch kontinuierliches Üben kommt man schon bald viel besser mit den Aufgabentypen und dem Zeitdruck zurecht. Hat man dann auch seine eigene beste Lösungsstrategie gefunden, kennt die Aufgabengrenzen und richtet sein Training gezielt danach aus, lässt sich viel an seinen persönlichen Chancen auf einen Studienplatz verbessern.

MB: Wo siehst Du Deine persönlichen Stärken als Dozent - worauf können sich Deine Seminarteilnehmer freuen?

Ich stecke gerne mit Spaß und Interesse für den TMS zur Produktivität an, gehe individuell auf die Teilnehmer ein und stehe mit Wissen und der eigenen Erfahrung zur Verfügung.

MB: Welche Module des TMS unterrichtest Du am liebsten?

Mein Favorit ist das „Figuren & Fakten-Lernen“, weil die Geschichten nicht nur immer sehr amüsant sind, sondern auch weil die Lernmethoden im Studium toll wiederverwendbar sind.

MB: Wir bedanken uns für dieses Interview und wünschen Dir und den Teilnehmern viel Erfolg und Spaß in Deinen nächsten Seminaren!

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