E-Learning-Manager & TMS-Tutor

Julius Hollnberger

RKU Heidelberg

Seitdem ich 2017 ins Team gekommen bin heißt MedBooster für mich, selbst Gas zu geben.
Und wichtiger: Euch zum Gas geben zu bringen! Das macht den Unterschied.

Kurzvorstellung

Julius studiert seit 2016 Humanmedizin. Er ist als TMS-Kursleiter bei MedBooster tätig.

Interview mit Julius Hollnberger​

MB: Hallo Julius, kannst Du Dich unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern kurz vorstellen?

Sehr gerne. Mein Name ist Julius Hollnberger, ich bin 18 Jahre alt und studiere seit 2016 an der Universität Heidelberg Humanmedizin. Ich bin froh, dass ich den TMS als Instrument nutzen konnte, um mir einen Studienplatz zu sichern.

MB: Seit wann bereitest Du Bewerberinnen und Bewerber auf das Medizinstudium vor?

Für MedBooster arbeite ich erst seit 2017, doch habe ich schon vielen Freunden und Verwandten Tipps und Trick über den Test und zur Vorbereitung gegeben :-).

MB: Wieso hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Ganz ehrlich? Ich habe damals selbst gesehen, wie schwer man sich doch bei so manchen Themengebieten im TMS tut und wie viel einfacher es ist, wenn man ein paar Tipps und Tricks an die Hand bekommt. Außerdem macht es mir unheimlich Spaß, meinen Mitmenschen zu zeigen, dass viel mehr in Ihnen steckt als sie denken. Bei der Vorbereitung auf den TMS kommt es nämlich genau darauf an, dass man mit der richtigen Technik, viel Disziplin und Ehrgeiz herausragende Resultate erzielen kann.

MB: Wie schätzt Du den TMS als Instrument zur Vergabe von Studienplätzen ein?

Ich kann mich noch genau an meine Schulzeit erinnern, wenn es mal mit ein, zwei Lehrern nicht geklappt hat wie mit anderen, und schon war die 1 weg. Die Abiturschnitte, die man heutzutage für einen Medizinstudienplatz bräuchte sind echt eine sehr hohe Messlatte. Ich finde es sehr gut, dass es neben der schulischen Leistung noch eine andere Prüfung gibt, in der man auch zeigen kann wie sehr man selbst eigentlich Medizin studieren will. Der TMS ermöglicht vielen Studenten, mich eingeschlossen, ihr Traumstudium zu beginnen. Also der TMS ist eine herausragende Chance, für jeden, den das Schulsystem im Stich gelassen hat, auch Medizin zu studieren.

MB: Wie schätzt Du die Möglichkeiten ein, die persönlichen Chancen auf einen Studienplatz über den TMS zu verbessern?

Meines Erachtens enorm. Man kann bei guten TMS Ergebnissen echt so einiges an seinem Abiturschnitt verändern, natürlich nur zum Guten. 🙂 Also aus einem 1,6 Schnitt zum Beispiel wird schnell mal ein 1,0 Schnitt. Natürlich kommt das ganz auf die Universität drauf an, aber es hat sich herausgestellt, dass der TMS mehr an Bedeutung zunimmt, da er zur Zeit eines der wenigen Mittel ist, die die Vergabe der Studienplätze ein wenig gerechter macht.Den MedAT-H mit einem sehr guten Ergebnis zu bestehen ist eine zwingende Voraussetzung für das Studium in Österreich. Da das hier geprüfte Fachwissen aber auch den Einstig ins Studium erleichtert ist es eh ratsam sich mit der Materie des Tests zu beschäftigen.

MB: Ist der TMS Deiner Meinung nach überhaupt trainierbar?

Ich erinnere mich immer sehr gerne an meine Vorbereitungszeit. Damals habe ich mir an so manchen Aufgaben die Zähne zerbissen. Doch wenn man sich professionell vorbereitet und sich wertvolle Tipps holt, kann man so einiges an Geschwindigkeit und Sicherheit gewinnen. Am Tag des Tests hat bei mir alles funktioniert. Aufgabenteile, bei denen ich anfangs immer Schwierigkeiten hatte, vor allem was das Zeitmanagement angeht, habe ich ohne Probleme in der vorgegebenen Zeit geschafft, es war echt verblüffend… Das A und O ist die Vorbereitung, wer da nicht spart, erntet am Schluss die Lorbeeren für seine Mühen.

MB: Wo siehst Du Deine persönlichen Stärken als Dozent - worauf können sich Deine Seminarteilnehmer freuen?

Ohne das ich jetzt zu dick auftragen will, wobei das bei solchen Fragen eigentlich kaum vermeidbar ist, würde ich sagen, dass ich immer voller guter Laune und Enthusiasmus bin. Es ist die Begeisterung und der Spaß, den man in der Vorbereitungszeit entwickeln muss, sodass man bis zuletzt durchhält und sich letztendlich auf den Test freut und zeigen kann was man kann, auf was man sich so lang vorbereitet hat.

MB: Welche Module des TMS unterrichtest Du am liebsten?

Mein absoluter Favorit ist Fakten lernen. Ein Aufgabenteil wo absolute Fantasie und Kreativität gefragt ist. Jeder denkt sich immer neue verrückte und witzige Geschichten aus, mit denen man sich die 15 Patienten am leichtesten merken kann.

MB: Wir bedanken uns für dieses Interview und wünschen Dir und den Teilnehmern viel Erfolg und Spaß in Deinen nächsten Seminaren!