MedAT

4 wichtige Tipps für deine MedAT-Vorbereitung

Im Rahmen unserer MedAT-Vorbereitung bieten wir diverse kostenfreie Webinare an. Eines dieser Webinare war „Tipps für die MedAT-Vorbereitung“. Und hier sind sie – kurz und knapp für euch zusammengefasst!

 
Es gibt zahlreiche Wege der Vorbereitung. DEN richtigen Weg gibt es nicht, denn er ist sehr individuell. Dennoch solltet ihr einige Dinge von Anfang an beachten:
 
1. Die Lage checken

Besonders wichtig ist, während der Vorbereitungszeit den Überblick nicht zu verlieren. Hierzu kann man zunächst auf die Stichwortliste des virtuellen medizinischen Campus der Uni Graz für den BMS-Teil zurückgreifen. Anschließend teilt man Lernblöcke ein, am besten thematisch zueinander passend und circa gleich lang, beispielsweise à 90 Minuten. Nicht zu vergessen sind außerdem die Übungsblöcke, um das Wissen und die Techniken der Lernblöcke zu verinnerlichen, sowie Übungsblöcke für KFF. Der letzte Schritt ist, sich diese Lernblöcke auf die Zeit bis zum MedAT aufzuteilen, dabei lernfreie Tage, Simulationstage und vor allem auch Puffer mit einzuplanen. Und Achtung: häufig ist so ein Lernplan sehr ambitioniert, doch nach ein bis zwei Wochen merkt man, dass die Luft nachlässt. Bleibt also realistisch bei der Einteilung der Lernblöcke!

2. Strategie, dann Übungen – dazwischen Simulationen

Für eine optimale Vorbereitung solltet ihr euch zunächst mit den Strategien für jeden Untertest vertraut machen und eine Technik erarbeiten. Anschließend gilt: „Übung macht den Meister“! Vor dem Testtag solltet ihr auf jeden Fall – am besten in möglichst regelmäßigen Abständen (z.B. alle zwei Wochen) – eine komplette Simulation trainieren, um euch an die große Anstrengung am Testtag zu gewöhnen.

3. Weshalb ihr frühzeitig mit den Simulationen beginnen solltet

Viele wollen den Stoff erst optimal beherrschen, bevor sie die erste Simulation machen. Doch wie soll man so einen Fortschritt sehen? Wenn Ihr schon von Anfang an immer wieder vollständige Testsimulationen macht, ist das aus den folgenden Gründen sinnvoll:

  • Ihr könnt perfekt euren eigenen Lernfortschritt einschätzen und lernt ganz genau eure Stärken und Schwächen kennen.
  • Ihr gewöhnt euch daran, den ganzen Tag lang konzentriert zu bleiben.
  • Ihr trainiert schon im Voraus unter den Testbedingungen – inklusive der Zeiträume für die Untertests – und wisst so ganz genau, was am Testtag auf euch zukommt.
4. AKTIV statt passiv

AKTIV statt PASSIV, dann geht nix schief! Passives Lernen ist zwar zeitsparend und nicht wirklich anstrengend. Doch wenn das Gelernte wirklich hängen bleiben soll, ist das einzig Effektive das aktive Lernen. Ja, es ist anfangs frustrierend, zeitaufwendig und anstrengend, aber es zahlt sich aus. Denn man hat das Wissen im Kopf und „erkennt es nicht nur wieder“. Übrigens kann z.B. das Wissen aus dem BMS Teil später im Medizinstudium sehr nützlich sein. Solche und viele weitere wertvolle Tipps für die optimale Vorbereitung auf den MedAT bieten wir unseren Teilnehmern und Teilnehmerinnen!

Wenn du dich nach professioneller Unterstützung für deine Vorbereitung sehnst, und bis zum Testtag an die Hand genommen zu werden, dann schau doch mal bei unseren MedBooster MedAT-Kursangeboten vorbei. Du fragst dich, wie du dich am Testtag optimal verpflegen solltest, um dein Gehirn so richtig durchstarten zu lassen und an die Spitze der Rangliste zu gelangen. Dann schau doch mal bei unserem Blog „Verpflegung am TMS- oder MedAT-Testtag – was dir richtig Power gibt“ vorbei!

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